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Autor: (steine-und-minerale.de) | Letzte Aktualisierung: 29.11.2022


Bergkristall

Bergkristall - Eigenschaften, Entstehung und Verwendung

englisch: rock crystal | französisch: cristal de roche


Bergkristall - Foto
Bergkristall

Inhaltsverzeichnis Bergkristall



Bergkristall - Der kristallklare Quarz

Das Mineral Bergkristall wurde lange Zeit für gefrorenes oder versteinertes Eis gehalten, das vor allem in Höhlen gefunden wurde; daher auch der aus dem Griechischen stammende Name (griech: krýstallos = Eis).

Der Name Bergkristall sollte sich aber erst im 17. Jahrhundert durchsetzen. Vorher war Bergkristall unter der lateinischen Bezeichnung crystallus montana oder Quarzum crystallus geläufig, wie bspw. die Aufzeichnungen des deutschen Mineralogen Abraham Gottlob Werner (1749 bis 1817) belegen.

Der Mineraloge und Geologe Otto Volger (1822 bis 1897) schrieb 1859 über Bergkristall, dass dieser in der Antike bei den Griechen und Römer zwar nicht bekannt war, dennoch "entstand die alberne Sage, daß das "Bergeis" ein wirkliches Eis sei, welches aber so großen Frost erlitten habe, daß es nie wieder auftauen könne".

Aber auch der Dichter und Geologe Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832) befasste sich seinerzeit mit Bergkristallen. Ihm zu Ehren befindet sich in Aš/Tschechien ein Denkmal, das Goethe zeigt, wie er einen Bergkristall in den Händen hält.

Ein weiterer veralteter Name für Bergkristall neben Bergeis ist Iris oder Irisquarz wie unter anderem Johan Gottschalk Wallerius (schwedischer Mineraloge und Chemiker, 1709 bis 1785) schreibt und den Namen folgendermaßen begründet, denn die Kristalle "spielen an der Sonne mit Regenbogenfarben. Daher der Name Iris, den ihnen einige unter den Alten geben, z.B. Plinius".


Eigenschaften von Bergkristall

In der Mineralogie wird Bergkristall als eine Varietät der Quarzgruppe, kurz Quarz definiert.
Die Mineralien der Quarzgruppe zeichnen sich durch die gleiche chemische Zusammensetzung (SiO2) und dieselben physikalischen sowie chemischen Eigenschaften aus. Übergeordnet zählt Bergkristall zu der in der Mineralogie gängigen Mineralklasse der Oxide.

Bergkristall kristallisiert dem trigonalen Kristallsystem folgend und bildet prismatische Kristalle mit sechs Seiten aus, deren Enden pyramidal zulaufen.
Sehr häufig treten die Kristalle von Bergkristallen auch in Form eines Doppelenders auf. Doppelender sind Kristalle, bei denen die Kristallenden vollständig ausgebildet sind. Im Fall von Bergkristallen sitzen auf einem Kristall beidseitig die typischen Pyramiden auf. Weit häufiger wachsen die Kristalle von Bergkristallen auf einer Gesteinsmatrix oder in einer Druse auf, sodass nur ein Kristallende ausprägt ist.
Zwillinge sind häufig. Die Aggregate von Bergkristallen sind derb und körnig, oft längs gestreift, häufig als Gruppe aufgewachsen.

Der Bruch von Bergkristall ist muschelig und spröde, die Spaltbarkeit unvollkommen. Der Glanz des Minerals ist glasartig, die Transparenz ist durchsichtig.

Bergkristall ist mit einer Mohshärte von 6,5 bis 7 auf der 10-stufigen Skala der Härte von Mineralien nach dem deutschen Mineralogen Friedrich Mohs (1773 bis 1839) ein hartes Mineral, dessen Dichte 2,65 g/cm3 beträgt.


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Bergkristalle - Kristallrasen
Bergkristalle

Die Farbe von Bergkristall

Bergkristall ist die reinste Form von Quarz. Der Mineraloge Cornelius August Doelter y Cisterich (1850 bis 1930) definierte Bergkristall im Jahr 1893 als "wasserhellen, klaren, durchsichtigen Krystallquarz".
Die Farbe von Bergkristall ist farblos, weil keinerlei farbgebende oder farbverändernde Beimengungen im Mineral enthalten sind. Dadurch lässt sich Bergkristall eindeutig von anderen Quarzvarietäten wie violettem Amethyst, gelbem Citrin, grünem Prasem oder Rosenquarz unterscheiden.

Gleichlautendes erwähnte bereits der deutsche Mineraloge Georg Adolf Suckow (1759 bs 1813) in seinem Werk "Anfangsgründe der Mineralogie" aus dem Jahr 1790. Unter der Überschrift "Crystallisierter Quarz" definiert er den "ungefärbten Quarz - Silex Quarzum crystallus" als Bergkristall: "In so ferne dieser undurchsichtig ist, heißt er Bergkristall" und führt damit die Unterscheidung zu den "gefärbten Quarzkristallen" (crystallus montana colorata) auf.

Gelegentlich sind jedoch im Bergkristall Gase, Flüssigkeiten oder Mineralien eingeschlossen, die die Quarzvarietät milchig-weiß bis leicht gräulich wirken lassen.

Die Strichfarbe von Bergkristall - d.h., die Farbe, die beim Streichen über die Strichtafel (unglasiertes Porzellantäfelchen) entsteht - ist weiß.


Einschlüsse in Bergkristall

Bergkristalle können neben Gasen und Flüssigkeiten Einschlüsse von anderen Mineralien enthalten, die in der Mineralogie unter dem Begriff Inklusion zusammengefasst werden.

Abhängig vom Zeitpunkt des Einschlusses wird zwischen primären und sekundären Inklusionen unterschieden. Während primäre Einschlüsse vor der vollständigen Kristallisation in Hohlräumen entstanden, bildeten sich sekundäre Einschlüsse nach Vollendung des "Mutterkristall", bspw. indem mineralreiche Lösungen in Risse, Fissuren oder andere Schwachstellen im Mineral eindrangen.

Der deutsche Mediziner und Botaniker Christian Friedrich Ludwig (1757 bis 1823) listet 1803 im Handbuch der Mineralogie die häufigsten Einschlüsse in Bergkristallen auf: "enthält nicht selten andere Fossilien, Schörl, Strahlstein, Amianth, Arsenikkies, Eisenglanz und dergl, auch Luftblasen, Wassertropfen...".
Zur Erklärung: Bis weit ins 19. Jahrhundert wurden alle Materialien, die ausgegraben wurden als Fossilien bezeichnet: Mineralien, Gesteine, unterirdische Pflanzenteile sowie Fossilien im Sinne einer Versteinerung. Was heutzutage für Verwirrung sorgt, war damals der Wortherkunft Fossil geschuldet, die aus dem Lateinischen mit "ausgegraben" übersetzt wurde, ohne genauer zwischen den einzelnen Fossilien zu unterscheiden.

  • Strahlstein = Aktinolith
  • Eisenglanz = Hämatit
  • Arsenikkies = Arsenopyrit

Zu den häufigsten Mineralien, die in Bergkristallen eingeschlossen sind, zählen Goethit, Fluorit, Aktinolith, Rutil und Ajoit, die förmlich im Kristall zu schweben scheinen, aber auch Sand und Ton sowie goldgelbe Linsen aus Erdöl/Petroleum sind als Inklusion in Bergkristall zu beobachten. Die inkludierten Mineralien sind oftmals von geringer Größe, können aber dennoch die Gesamterscheinung des Bergkristalls beeinflussen, bspw. im Fall von feinnadeligen Rutilnadeln (sog. Rutilquarz).


Entstehung und Verbreitung von Bergkristall

Bergkristall als Mineral magmatischen Ursprungs entsteht wie alle Quarze während der Abkühlung silikatreicher Schmelzen. Gut ausgebildete Kristalle finden sich vorzugsweise in Gängen, Klüften, Drusen und Geoden.
Bergkristall ist nicht nur Bestandteil magmatischer Gesteine, z.B. Granit, auch metamorphe und sedimentäre Gesteine enthalten Bergkristalle, wie u.a. Gneis, Kalkstein, Sandstein oder Marmor.

Das Quarzmineral ist ein weltweit sehr häufig verbreitetes Mineral mit zahlreichen Vorkommen. Die Chancen, Bergkristall zu finden, stehen hoch; neben den Mineralien der Feldspat-Gruppe sind Quarze die am häufigsten vorkommenden Minerale der Erde.


Bergkristall in Rhyolith
Bergkristall in Rhyolith

Verwendung und Bedeutung von Bergkristall

Bergkristall spielt schon lange eine bedeutende Rolle im Alltag der Menschen. Die Mineralogen Karl und Moritz Seubert schrieben 1883, dass Bergkristall neben der Verwendung zu "optischen Zwecken" in der Funktion als "Brillen- und Fernrohgläser" auch "zur Fabrikation ungefärbter und gefärbter künstlicher Edelsteine" dient, sprich: aufgeschmolzener Bergkristall wurde als Grundlage für die Herstellung von Strass verwendet.
br>Der Paläontologe Melchior Neumayr (1845 bis 1890) erwähnt 1895, die alten Römer und Griechen schwelgten im "Luxus mit Trinkgefäßen" aus Bergkristall.
Aber auch kunstvoll facettiert fand Bergkristall eine Bestimmung als "Lüsterstein" an Kronleuchtern (Zippe, 1858), genau wie das farblose Mineral zu "Prachtgefäßen und Geschirren" sowie "Siegelsteinen und optischen Instrumenten" (Diebl, 1835) verarbeitet wurde.

An der Nutzungsvielfalt von Bergkristall hat sich im Laufe der Jahrhunderte nicht viel geändert. Auch heute noch ist Bergkristall bzw. Quarz Rohstoff für die Herstellung von Glas, Lampen oder optischen Linsen und Schmuck.


Ohrring mit Herkimer Diamant
Doppelender-Bergkristall Herkimer Diamant - zu Ohrsteckern gearbeitet


Bergkristall-Schmuck

Bergkristall wird zu Schmuck aller Art wie Ketten, Anhänger, Ringe, Ohrstecker, Armbänder verarbeitet.

Bergkristalle, die sich durch eine hohe Reinheit auszeichnen, werden bevorzugt mit facettierten Schliffen, bspw. Rundschliff, Ovalschliff, Smaragdschliff oder Herzschliff, versehen, um die Transparenz zu betonen.
Trübere Exemplare hingegen werden in Glattschliffen (z.B. Kugeln und Perlen, Cabochons, Trommelsteinen und Handschmeichlern) gehalten. Andere Schliffe orientierten sich an der natürlichen Form der Steine, sodass lediglich die Oberfläche des Steins poliert wird, oder aber Bergkristall als Rohstein zu Schmuck verarbeitet wird.
Zur Reinigung von Bergkristall-Schmuck genügt ein weiches, angefeuchtetes Tuch.


Der Wert von Bergkristall

Die Mineralien der Quarzgruppe, und damit auch Bergkristall, zählen nach der Feldspatgrupp zu den am häufigsten auf der Erde vorkommenden Mineralien. Nahezu überall auf dem Globus kann man Bergkristall finden.
Dementsprechend gering ist auch der Preis im Vergleich zu selten vorkommenden Edelsteine wie Rubin, Smaragd, Saphir, Aquamarin oder Tansanit.
Dennoch ist die Preisspanne von Bergkristall groß, abhängig davon, ob die Reinheit durch Trübungen gestört wird und wie groß die Kristalle sind. Eine naturbelassene Bergkristallstufe mit mehren Bergkristallspitzen, etwa 15 bis 20 cm groß, kostet ca. 20 Euro. Einzelne Trommelsteine werden ab etwas 2 Euro verkauft; nur der Wert kunstvoll facettierter Bergkristalle ist höher: zwischen 10 und 30 Euro pro Karat (1 Karat = 0,2 Gramm).


Heilstein Bergkristall

Wie zahlreiche andere Mineralien ist Bergkristall als Heilstein von hoher Bedeutung. In Kombination mit Rosenquarz und Amethyst gilt Bergkristall als das Trio der Heilsteine, denen eine unterschiedliche Wirkung auf die Gesundheit von Körper und Seele zugeschrieben wird.
Die AnwenderInnen von Bergkristall als Heilstein versprechen sich Klarheit und Ordnung der Gedanken und in der Kommunikation sowie Harmonie in Beziehungen jedweder Art. Woher diese Annahme der vermeintlichen Wirkung von Bergkristall stammt bzw. wann erstmals davon gesprochen wurde, ist nicht überliefert. In Anbetracht der optischen Eigenschaften von Bergkristall - der klare Quarz - scheint diese psychologische Bedeutung eine symbolische Anspielung auf Bergkristall zu sein.

Die Anwendung von Bergkristall als Heilstein ist vielgesichtig; praktiziert wird sowohl das Tragen des Kristalls als auch die Zubereitung von Edelsteinwasser (siehe Wassersteine) sowie als Heilsteine und die Verwendung als Chakrastein, auch wenn die Heilwirkung von Bergkristall in klinischen Studien nicht nachgewiesen werden konnte.

Über die Behandlung von Krankheiten mit Bergkristall schrieben schon die Gelehrten der Vergangenheit.
Wie bei dem Apotheker Caspar Neumann (1683 bis 1737) zu lesen ist, wurde Bergkristall als "höchst dummes" `Medikament´bei Dysenteria/Ruh, Diarrhoe/Durchfall und Cholera verschrieben und wurde stillenden Müttern sowie Ammen gegeben, um den Milchfluß anzuregen. Kindern wurde vor Jahrhunderten Bergkristall bei "fliegender Hitze, ferner bey Schwindel" verarbreicht.
Ebenso kritisch sieht sein Kollege Sigismund Friedrich Hermbstädt (1760 bis Oktober 1833) die vermeintliche Behandlung von Krankheiten mit Bergkristall, insofern die "Anwendung aber in neuern Zeiten als absurd verbannet worden ist" und Bergkristall, bzw. im Konkreten präparierter Bergkristall/cristallus praeparata, "nur aus Betrug oder Aberglaube arzneyliche Kräfte zugeschrieben" wurden.

Trotz all der vergangenen Erkenntnisse und akuteller wissenschaftlicher Ergebnisse wird Bergkristall nach wie vor Heilstein verkauft.

Daneben gilt Bergkristall als Glücksstein für das Sternzeichen Löwe und für im April Geborene.


Bergkristall - Unsere Empfehlung*



Diamant-Imitation Bergkristall

Als Schmuckstein ist Bergkristall ebenso von Bedeutung wie das Quarzmineral auch für die Imitation von Diamanten genutzt wird - wenngleich ein geschliffener Bergkristall nicht an die Wirkung des Farbenspiels von Diamanten (das sogenannte Feuer bzw. Dispersion) herankommt. Noch deutlicher fasst es Doelter y Cisterich zusammen: "ist daher vom Diamant, den er oft imitiren soll, leicht an dem Fehlen der eigenthümlichen an Metallglanz erinnernden Beimengung, welche den Glanz des Diamanten charakterisirt, zu erkennen"
Vorsicht ist besonders dann geboten, wenn es Diamanten unter den Namen

  • Herkimer Diamant
  • Schaumburger Diamant
  • Böhmischer Diamant
  • Marmarosch-Diamant
  • Arkansas-Diamant

zu kaufen gibt. Hinter jenen Handelsnamen verbirgt sich "nur" ein Bergkristall (siehe auch: Falsche Diamanten - Diamanten, die keine sind).
Nicht zuletzt zeigt sich der Unterschied zwischen Bergkristall und Diamant am Preis, der beim härtesten Mineral der Welt um etliches höher ist.



Bergkristall-Varietät Regenbogenbergkristall?

In letzter Zeit gewinnt zunehmend eine scheinbare Varietät von Bergkristall an Popularität: Regenbogenbergkristall oder auch Aqua Aura genannt. Hierbei handelt es sich um Bergkristall, der im Labor mit Gold bedampft wurde. Der hauchdünne Goldüberzug sorgt - je nach Lichteinfall - für einen metallischen Farbton, der in allen Farben des Regenbogens erscheint - vergleichbar mit dem farbigen Schimmern von Buntkupferkies.
Ein oberflächlich, farblich veränderter Bergkristall, der aber keine Varietät von Bergkristall darstellt.


Bergkristall erkennen

Bergkristall löst sich in Flußsäure auf und verändert die Farbe, wenn das Mineral auf 300 bis 400 °C erhitzt wird. Wird Bergkristall einer Bestrahlung mit Radium ausgesetzt, schlägt die Farbe ins Grau-Braune um und es entsteht Rauchquarz. Durch Bestrahlung mit Röntgenstrahlen kann man diesen Vorgang rückgängig machen.


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Gelber Bergkristall alias Citrin
Böhmischer Diamant - Bergkristall aus Tschechien


Auch interessant:


Tab. 1: Die Farben bekannter Quarzmineralien
MineralFarbe
Achat weiß, grau, schwarz, orange, braun, rot und grün
Amethyst hellrosa, rotviolett und violett
Ametrin gelb und violett in einem
Aventurin braun, rot, blau und grün
Bergkristall farblos
Blauquarz hell-, mittel und dunkelblau
Citrin gelb bis orange
Eisenkiesel gelb, rotbraun oder braun
Falkenauge bläulich,dunkelgrau oder -grün
Jaspis rot, braun, gelb, grün oder gräulich
Karneol orange-rot, rot bis rotbraun 
Milchquarz weiß
Onyx schwarz und schwarz-weiß gebändert
Opal regenbogenfarben-schillernd
Prasem lauchgrün
Prasiolith lauchgrün, mittel- bis graugrün
Rauchquarz hell- bis dunkelbraun, grau und schwarz
Rosenquarz zart- über intensivrosa bis pfirsichfarben
Tigerauge  goldgelb bis goldbraun

Quellen:
⇒ Suckow, G. A. (1790): Anfangsgründe der Mineralogie, Weidmannische Buchhandlung, Leipzig
⇒ Ludwig, C. F. (1803): Handbuch der Mineralogie nach A. G. Werner. Erster Theil: Oryktognosie.
⇒ Wallerius, J. G. (1781): Anmerkungen über den Quarz und Bergkristall. IN: Mineralsystem, worin die Fossilien nach Klassen, Abtheilungen, Gattungen, Arten und Spielarten angeordnet, beschrieben und durch Beobachtungen, Versuche und Abbildungen erläutert werden. Erster Theil: Erd- und Steinarten
⇒ Hermbstädt, S. F. (1808): Von den erdigen Arzneymittel und deren Zubereitung. IN: Grundriß der theoretischen und experimentellen Pharmacie zum Gebrauch bey Vorlesungen und zur Selbstbelehrung beym Mangel des mündlichen Unterrichts, für angehende Aerzte, Wundärzte und Apotheker
⇒ Diebl, F. (1835): Bergkristall. IN: Abhandlungen über die allgemeine und besondere Naturgeschichte. Zum Gebrauche für Land- und Forstwirthe
⇒ Zippe, F, X. (1858): Bergkristall. IN: Lehrbuch der Naturgeschichte für Unterrealschulen
⇒ Volger, O. (1859): Das Buch der Erde Naturgeschichte des Erdballs und seiner Bewohner. Darstellung der physischen Geographie. Bearb. für gebildete Leser aller Stände · Band 1
⇒ Seubert, K. und Seubert, M. (1883): Bergkristall. IN: Handbuch der allgemeinen Warenkunde für das Selbststudium wie für den öffentlichen Unterricht: Unorganische Warenkunde
⇒ Doelter y Cisterich, C. A. (1893): Bergkrystall. IN: Edelsteinkunde. Bestimmung und Unterscheidung der Edelsteine und Schmucksteine. Die künstliche Darstellung der Edelsteine
⇒ Neumayr, M. (1895): Die Steine und Erden. IN: Erdgeschichte. Beschreibende Geologie
⇒ Bauer, J.; Tvrz, F. (1993): Der Kosmos-Mineralienführer. Mineralien Gesteine Edelsteine. Ein Bestimmungsbuch mit 576 Farbfotos. Gondrom Verlag GmbH Bindlach
⇒ Medenbach, O.; Sussieck-Fornefeld, C.; Steinbach, G. (1996): Steinbachs Naturführer Mineralien. 223 Artbeschreibungen, 362 Farbfotos, 250 Zeichnungen und 30 Seiten Bestimmungstabellen. Mosaik Verlag München
⇒ Pellant, C. (1994): Steine und Minerale. Ravensburger Naturführer. Ravensburger Buchverlag Otto Maier GmbH
⇒ Schumann, W. (1991): Mineralien Gesteine – Merkmale, Vorkommen und Verwendung. BLV Naturführer. BLV Verlagsgesellschaft mbH München
⇒ Murawski, H. (1992): Geologisches Wörterbuch. Ferdinand Enke Verlag Stuttgart
⇒ Schumann, W. (1992): Edelsteine und Schmucksteine: alle Edel- und Schmucksteine der Welt; 1500 Einzelstücke. BLV Bestimmungsbuch, BLV Verlagsgesellschaft mbH München
www.mindat.org - rock crystal

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