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Was sind Mineralien? - Aus was bestehen Mineralien?





Mineralien - oder auch Minerale genannt - sind Festkörper mit stofflich einheitlicher Zusammensetzung, die natürlich entstanden sind.

Mineralien verfügen über mineralspezifische, eindeutig definierte physikalische und chemische Eigenschaften, zum Beispiel Farbe, Strichfarbe, Härte, Glanz, Transparenz oder Dichte, die für die Bestimmung von Mineralien nicht unerheblich von Bedeutung sind. Damit grenzen sich Mineralien offensichtlich von Gesteinen ab, die wiederum aus Mineralien aufgebaut sind.

Das Baumaterial von Mineralien sind die unterschiedlichsten Elemente des Periodensystems der Elemente. Einige Minerale entstehen durch Verbindungen aus diesen, andere – genau genommen 23 – Elemente kommen in der Natur direkt als Mineral vor. Solche Mineralien, die quasi pur, einen Feststoff bilden, werden in der Mineralogie gediegene Elemente genannte. Beispiele hierfür sind unter anderem Schwefel, Gold, Silber, Kupfer und Graphit.

Aber nicht nur bei den gediegenen Mineralien kann man anhand des Namens auf die stoffliche Zusammensetzung schließen. Einige Mineralien tragen die lateinische, deutsche oder griechische Übersetzung diverser Elemente in Namen, so wie bspw. Antimonit bzw. Stibnit (Antimon), Arsenopyrit (Arsen), Aurichalcit (Kupfer), Siderit (Eisen), Zinkblende (Zink), Vanadinit (Vanadium), Cavansit (Calcium, Vanadium und Silicium), Chromit (Chrom) oder Molybdänit (Molybdän).

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