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Was sind Halbedelsteine?





Bis vor einigen Jahren war es üblich, bestimmte Mineralien als Halbedelsteine zu bezeichnen.

Im Unterschied zu „echten Edelsteinen“, die sich durch Schönheit (Glanz, Farbe und Transparenz), Seltenheit und Härte (über Mohshärte 7) auszeichnen, weisen Halbedelsteine vor allem eine wesentlich geringere Härte auf.

Auch sind Farbe, Klarheit und/oder Seltenheit nicht derart ausgeprägt wie bei Edelsteinen. Beispiele für Halbedelsteine sind u.a. Quarz mit seinen Varietäten Bergkristall, Achat, Rosenquarz und Amethyst oder Olivin (Peridot), Granat (Almandin) oder Lapislazuli.

Mittlerweile gilt der Begriff Halbedelstein als veraltet. Vielmehr hat sich für Mineralien, die nicht die Kriterien der Edelsteindefinition erfüllen, der Name Schmuckstein anstelle für Halbedelsten etabliert.

Peridot und die Farbe des Jahres 2017
Handelsnamen von Mineralien
Donuts, Trommelsteine und Handschmeichler




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